Umweltschutz als zentrales Unternehmensprinzip.
An allen Standorten der Feralpi Gruppe ist der Schutz unserer Umwelt eine zentrale Aufgabe. Sie umfasst ebenso die Sicherheit, die wir für unsere Mitarbeiter gewährleisten. Diese Faktoren sind eine wesentliche Basis, damit wir die hohe Qualität unserer Stahl-Erzeugnisse realisieren können. Deshalb haben wir 2007 in Riesa das eigene Umweltmanagementsystem etabliert, was auf den Richtlinien der DIN EN ISO 14001:2004 (PDF, 307 KB) aufbaut.
Die Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH richtet sich konsequent nach den strengen staatlichen Vorgaben und den damit festgelegten Grenzwerten. Ihre Einhaltung wird kontinuierlich externen und internen Prüfungen unterzogen. Aufgrund der erzielten Resultate erhielt die Feralpi Gruppe im Juli 2008 das anspruchsvolle Umweltzertifikat . Das im März 2009 durchgeführte Überwachungsaudit bestätigte die erzielten Werte und somit auch die erworbene Zertifizierung.
Nachhaltige Arbeitsgrundlagen.
Aus dem Umweltmanagementsystem ergaben sich weitere verpflichtende Grundsätze: Bei Feralpi Stahl werden ausschließlich umwelt- und ressourcenschonende Produktionsanlagen eingesetzt. Parallel schauen wir, wie diese Anlagen weiter optimiert werden können. Genauso wichtig ist der offene, ehrliche und transparente Dialog mit der Öffentlichkeit .
Interessierte Bürger erreichen uns jederzeit über unser Bürgertelefon unter 03525 749186.
Zu guter Letzt ist der Ethik-Kodex (PDF, 621.7 KB)der Feralpi Gruppe die verbindliche Leitlinie für unsere tägliche Arbeit.
Umfassendes Engagement.
Insgesamt dient unser Umweltmanagementsystem dem vorausschauenden und sorgfältigen Umgang mit allen Ressourcen. Dafür binden wir jeden Mitarbeiter ein, schulen und sensibilisieren ihn. Weiterhin rücken wir das umweltbewusste Handeln ins Bewusstsein unserer Kunden, Lieferanten und der Öffentlichkeit. Es ist unsere gesamtgesellschaftliche Verpflichtung Emissionen und Rückstände soweit zu verringern, dass sie möglichst komplett vermieden werden. In diesem Sinne bauen wir unser Umweltschutz-Engagement immer weiter aus.
Weitere Informationen zu diesen Aktivitäten erwarten Sie in unserem
Umweltprogramm 2010 bis 2012 (PDF, 1126.9 KB).