03.07.2008
ESF-Emissionen weit unter zulässigen Grenzwerten

Anlagen auf neustem Stand der Technik

 

Feralpi GmbH Riesa ist umweltverträglich. Das bestätigte jetzt erneut eine Kontrollmessung an den Kaminen des Unternehmens. Begleitet von einer Vor-Ort-Kontrolle von Fachleuten des Regierungspräsidiums Dresden hatte das Messinstitut TÜV Süd an drei aufeinander folgenden Tagen im Juni 2008 den Schadstoffausstoß erfasst und ausgewertet.

 

Danach blieben beispielsweise die als krebserregend bewerteten Dioxine und Furane - diese Verbindungen fallen in geringen Mengen bei allen metallurgischen Prozessen an - mehr als 80 Prozent unter den europaweit geforderten Grenzwerten. Sowohl die Konzentration dieser Stoffe in den Abgasen als auch ihr Auftreten über den Messzeitraum hinweg lagen bei nur 18 bzw. 19 Prozent der für Mensch und Umwelt als unbedenklich geltenden Grenzwerte.

 

Die Entstaubungsanlagen der ESF arbeiten nach wie vor stabil, bestätigten die Spezialisten. Die in Riesa genutzte Technik zur Abgasreinigung in Verbindung mit der Zudosierung von Aktivkoks, in die wie für weitere Umweltschutzlösungen in den vergangenen zwei Jahren rund 20 Millionen Euro investiert worden waren, arbeite sehr effizient und setze damit technische Maßstäbe, hieß es aus dem Unternehmen. Das belege auch die nunmehr siebente Kontrollmessung seitens der Behörden seit Inbetriebnahme der neuen Anlagen 2006. Alle Ergebnisse hätten seither kontinuierlich 75 bis 85 Prozent unter den offiziellen Grenzwerten gelegen.

 

Die ESF Elbestahlwerke Feralpi GmbH in Riesa beschäftigt rund 520 Mitarbeiter und produziert jährlich rund ..... Tonnen Stahl Ressourcen schonend vorwiegend aus Schrott.

 

Für detaillierte Informationen sowie Rückfragen:  

Ingenieur für Umwelt der ESF Riesa 
Herr Dipl.-Ing. M. Schreiber
Telefon: +49 (0) 3525 749-203 
E-Mail: Mathias Schreiber