27.08.2008
ESF – Emissionen wieder weit unter zulässigen Grenzwerten

Anlagen auf neustem Stand der Technik

 

Die Produktion in der Elbe Stahlwerke Feralpi GmbH Riesa ist umweltverträglich. Das bestätigte jetzt erneut eine Kontrollmessung Dioxine / Furane an den Kaminen des Unternehmens. Begleitet von einer Vor-Ort-Kontrolle von Fachleuten des Regierungspräsidiums Dresden hatte das Messinstitut TÜV Süd an drei aufeinander folgenden Tagen im Juni 2008 den Schadstoffausstoß erfasst und ausgewertet.

Danach blieben beispielsweise die als krebserregend bewerteten Dioxine und Furane – diese Verbindungen fallen in geringen Mengen bei allen metallurgischen Prozessen an – mehr als 80 Prozent unter den europaweit geforderten Grenzwerten. Die Konzentration dieser Stoffe in den Abgasen lag bei nur 18 Prozent des für Mensch und Umwelt als unbedenklich geltenden Grenzwertes von 0,1 ng/m³.

Die Entstaubungsanlagen der ESF arbeiten nach wie vor stabil, bestätigten die Spezialisten.

Die in Riesa genutzte Technik zur Abgasreinigung in Verbindung mit der Zudosierung von Aktivkohle arbeite sehr effizient und setze damit technische Maßstäbe, hieß es aus dem Unternehmen. Das belege auch die nunmehr siebente behördliche Kontrollmessung seit Inbetriebnahme der neuen Anlagen im September 2006. Alle Ergebnisse hätten seither kontinuierlich 75 bis 85 Prozent unter den offiziellen Grenzwerten gelegen.

Die ESF Elbestahlwerke Feralpi GmbH in Riesa beschäftigt rund 440 Mitarbeiter und produziert jährlich ca. 950.000 Tonnen Stahl aus Schrott. Damit ist die ESF ein wichtiger Teil des Recyclingkreislaufes.

 

Für detaillierte Informationen sowie Rückfragen:  

Ingenieur für Umwelt der ESF Riesa 
Herr Dipl.-Ing. M. Schreiber
Telefon: +49 (0) 3525 749-203 
E-Mail: Mathias Schreiber