01.09.2009
Feralpi Cup 2009 übergeben

Traditionelles Fußball-Turnier ist Teil des regionalen Sponsoring

 

Riesa, 06. Juli 2009. Die Amateurkicker des Teams ESF Feralpi aus Riesa sind die Gewinner des Großfeldturniers des diesjährigen Feralpi-Fußball-Cups. Der Pokal im Kleinfeldturnier ging an die Mannschaft der United Cards. Neben Betriebsmannschaften aus den deutschen, italienischen und tschechischen Firmen des Stahlkonzerns spielten am vergangenen Wochenende insgesamt 200 Sportler in 15 Kleinfeld- und vier Großfeldmannschaften aus der Region bei der Meisterschaft um die begehrte Trophäe.

 

Das jährlich von Feralpi Stahl in Riesa veranstaltete Sportereignis ist Bestandteil des regionalen Engagements für Sport, Kultur und soziale Zwecke. So werden Schulen, Vereine und gemeinnützige Einrichtungen mit finanziellen und anderen Leistungen unterstützt. „Besonders stark engagieren wir uns für die Jugendabteilungen der hier ansässigen Sportvereine“, erklärte Feralpi-Betriebsratschef Maik Paul. „Wir tun dies, weil wir glauben, dass den Kindern und Jugendlichen mit der gemeinsamen sportlichen Betätigung wichtige Lebensperspektiven vermittelt werden. Das gemeinsame Erleben von Erfolg und Niederlage hilft mit, Persönlichkeiten zu prägen.“ Das treffe auf Aerobic und Fußball genauso zu wie auf Kanu, Rugby und Schwimmen. Vor allem in Zeiten, in denen immer mehr Jugendliche in die alten Bundesländer abwandern, sei es ein Zeichen für aktive Jugendarbeit.

 

Daneben unterstützt Feralpi auch das Gymnasium in der Elbestadt, ist Sponsor der Elblandphilharmonie und von sozialen Projekten im Stadtteil Gröba. So stellte das Unternehmen finanzielle Mittel für den geplanten Bau einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Riesaer Hafen zur Verfügung oder leistet organisatorische wie finanzielle Schützenhilfe für das alljährlich im Mai stattfindende Stadtteilfest in Gröba Merzdorf.

 

Feralpi Stahl beschäftigt in vier Firmen in Riesa 625 Mitarbeiter und produziert jährlich zirka 950.000 Tonnen Stahl aus Schrott. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Teil des Recyclingkreislaufes. Der Stahl wird unter anderem zu Produkten für Betonelemente des Hoch- und Tiefbaus weiterverarbeitet.

 

Weitere Informationen:
Maik Paul
Telefon: +49 (0) 3525 749-198