09.07.2010
Feralpi-Engagement in Sachen Umweltschutz vom Verwaltungsgericht Dresden bestätigt

Konstruktives Miteinander mit den Anwohnern angestrebt

 

Feralpi Stahl sieht sich durch die gestrige Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Dresden in seinen Bemühungen und Investitionen in den Umweltschutz bestätigt. „Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und verfügen über hochwertige Technik, um die Belastung der Öffentlichkeit durch das Stahlwerk so gering wie möglich zu halten, erklärt Werksdirektor Frank Jürgen Schaefer. Das Urteil unterstreiche diese Unternehmenspolitik.

 

So hatte Feralpi erst kürzlich hervorragende Ergebnisse der Emissionsmessung an den Entstaubungsanlagen sowie das Umweltprogramm für die nächsten zwei Jahre präsentiert, die interessierten Bürgern zugänglich sind. Auch weiterhin will das Unternehmen Offenheit und Transparenz gegenüber den Riesaern und insbesondere seinen unmittelbaren Nachbarn forcieren und zeigt sich gesprächsbereit. „Wir hoffen, dass nunmehr wieder ein konstruktives Miteinander mit den Anwohnern möglich ist“, so Schaefer zuversichtlich.

 

Die Klage von vier Anwohnern gegen die behördlich genehmigte Kapazitätserhöhung des Stahlwerks in Riesa auf die jährliche Produktion von einer Million Tonnen Stahl war in den letzten Monaten vorm Verwaltungsgericht Dresden verhandelt worden. Das Gericht sah keinen Zusammenhang zwischen der Anlagenänderung und den befürchteten Beeinträchtigungen durch Schadstoffe und Lärm.

 

 

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Dipl.-Ing. Frank Jürgen Schaefer
Prokurist / Werksdirektor EDF Elbe-Drahtwerke Feralpi GmbH
Gröbaer Straße 1
01591 Riesa  
Telefon: +49 (0) 3525 749-100
Fax: +49 (0) 3525 749-1009
Mobil: +49 (0) 171 3688930 
E-Mail: Frank Schaefer