Feralpi fordert Respekt

„Hass auf Menschen, den die NPD permanent schürt und propagiert, werden wir jetzt und in Zukunft nicht dulden. Die Niedertracht von Rassismus, Antisemitismus und Neonazismus hat in unseren Einrichtungen keine Chance.“ heißt es im Riesaer Apell.

Dass auch Feralpi zu den Unterzeichnern des Riesaer Appells gehört ist kein Zufall: Feralpi ist mit Geschäftspartnern in ganz Europa verbunden und beschäftigt Mitarbeiter aus zahlreichen Nationen. Als Teil der italienischen Feralpi Gruppe wäre das Stahlwerk in Riesa ohne Toleranz und Respekt nicht denkbar. Diese Haltung ist tief im Selbstverständnis der Feralpi Gruppe und dessen Ethik-Kodex verwurzelt: „Im Einklang mit dem vom Unternehmensgründer ursprünglich gegebenen Auftrag stellt Feralpi die Achtung vor dem Menschen in den Mittelpunkt seines Wertesystems.“

Um diese Haltung auch nach außen zu unterstreichen begrüßen die Besucher seit März 2014 Schilder mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Feralpi unterstützt diese Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, jedwede Benachteiligung – etwa aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, wegen einer Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung – zu verhindern. Dies entspricht unserem Selbstverständnis und scheint uns deshalb selbstverständlich.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Dipl.-Ing. Frank Jürgen Schaefer
Prokurist / Werksdirektor
T +49 (0) 3525 749-100
M +49 (0) 171 3622930
E-Mail: Frank Schaefer