10.03.2011
Kleinbrand in einer Abfall-Lagerbox bei Feralpi Stahl

Keine Gefahr für Mensch und Umwelt

 

Riesa, 10. März 2011.  In der Nacht vom 9. zum 10. März kam es auf dem Werksgelände von Feralpi Stahl gegen 23.25 Uhr zu einem Schwelbrand in einer Lagerbox für Nichteisen-Produktionsabfälle. Brandursache war eine Selbstentzündung.

Die Feuerwehr war unmittelbar nach dem Ausbruch des Schwelbrandes mit 5 Einsatzfahrzeugen vor Ort und konnte diesen in nur wenigen Minuten löschen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Produktion lief ohne Unterbrechung weiter.

Laut Aussage vom Leiter der Feuerwehr Riesa, Herrn Rohloff, handelte es sich um einen Kleinbrand, bei dem zu keiner Zeit Gefahr für Mensch und Umwelt bestand. Die am Feralpi Standort bewährte Rettungskette hat nach Aussage der Feuerwehr reibungslos funktioniert. Kurz nach Bekanntwerden des Brandvorfalls wurde außerdem die zuständige Umwelt-Behörde informiert.

Feralpi Stahl beschäftigt in vier Firmen am Standort Riesa 580 Mitarbeiter, davon 36 Auszubildende und produziert jährlich zirka 950.000 Tonnen Stahl aus Schrott. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Teil des Recyclingkreislaufes. Der Stahl wird unter anderem zu Produkten für Betonelemente des Hoch- und Tiefbaus weiterverarbeitet.

 

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Dipl.-Ing. Mathias Schreiber 
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