01.08.2009
Qualifikation für Stahl und Umwelt

Feralpi: Aus- und Weiterbildung hilft Zukunft sichern

 

Riesa, 04. Juni 2009. Fast 190 Mitarbeiter von Feralpi Stahl in Riesa nehmen in diesem Jahr an einer internen oder externen Weiterbildung teil. Das sind rund 20 mehr als im Vorjahr und fast jeder dritte Mitarbeiter. Die Themen reichen dabei von A wie Aufstiegsqualifizierung und Ausbilderschulung bis hin zu U wie Umweltschutz und schließen CAD-Kurse und Fremdsprachenausbildung ebenso ein wie Lehrgänge zur Prozessoptimierung und zu Schaltberechtigungen für diverse Aggregate.

 

„Wir haben seit 2007 nicht nur unseren Personalbestand von 580 auf jetzt 625 Mitarbeiter kontinuierlich ausgebaut, sondern auch stetig qualifiziert," beschreibt Werkleiter Frank Jürgen Schaefer ein Unternehmensziel. Dazu gehöre neben einer eigenen Meisterklasse, die Mitarbeiter für mehr Verantwortung im Produktionsprozess motiviere und erfahrenen Facharbeitern Aufstiegschancen eröffne, auch die Erstausbildung künftiger Metallurgen und kaufmännischer Angestellter. Die Zahl der Azubis stieg in den letzten drei Jahren ebenfalls kontinuierlich und liegt heute bei 39 jungen Heranwachsenden. „Das Motto von Feralpi heißt „Produzieren und Wachsen mit Respekt vor Mensch und Umwelt" - Aus- und Weiterbildung sind für uns dazu ein wichtige Bausteine", so der Manager weiter. Das sichere auch die Zukunft des Stahlstandortes Riesa, den Feralpi in Einklang mit allen Interessengruppen weiter entwickeln wolle.

 

Feralpi Stahl beschäftigt in vier Firmen in Riesa 625 Mitarbeiter und produziert jährlich zirka 950.000 Tonnen Stahl aus Schrott. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Teil des Recyclingkreislaufes. Der Stahl wird unter anderem zu Produkten für Betonelemente des Hoch- und Tiefbaus weiterverarbeitet.

 

Weitere Informationen: 
Frank Jürgen Schaefer
Telefon: +49 (0) 3525 749-100