01.01.2009
Umwelt-Sondermessung in Riesa: ESF-Aktivitäten bewähren sich

Riesa, 12. Januar 2009. Mit Genugtuung haben Belegschaft und Management von Feralpi Riesa die jetzt veröffentlichten Ergebnisse einer Sondermessung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie zur Kenntnis genommen. Im Verlauf des beobachteten Vierteljahres zwischen dem 4. September 2008 und 8. Januar 2009 seien in der Stadt Riesa „keine Überschreitungen bei Grenzwerten für Luftschadstoffe mit Bezug auf den Jahresmittelmittelwert registriert“ worden. „Das Engagement unseres Unternehmens und unsere Investitionen in den Umweltschutz bewähren sich“, stellte Werkleiter Frank Jürgen Schäfer fest.

Feralpi Riesa begrüße die Initiative des Landesamtes und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, die Dioxine, Furane und dioxinähnliches PCB betreffenden Werte genauer zu klären, obwohl es sich bei dem entsprechenden Zielwert des Länderausschusses für Immissionsschutz (LAI) um keinen verbindlichen Immissionsgrenzwert handele. „Wir sind sehr interessiert, auch hier schnellstens Klarheit über die Ursachen zu erfahren und haben dem Landesamt unsere Unterstützung beispielsweise mit der Übergabe eigener Messergebnisse angeboten“, so Schäfer weiter.

Besonders aufmerksam habe die Feralpi-Belegschaft die Überscheitungen beim Feinstaubeintrag an der Messstation Friedrich-Ebert-Platz am Jahresende zur Kenntnis genommen. Solche Ereignisse seien stets Feralpi Riesa zugeschrieben worden. Die Anlagen des Unternehmens befanden sich zu dieser Zeit jedoch im planmäßigen Jahresstillstand.