24.11.2009
Weniger betriebsbedingte Kündigungen bei Feralpi Stahl

Künftig noch 504 Mitarbeiter in Riesa

 

Riesa, 24. November 2009. Der traditionsreiche Stahlstandort Riesa bleibt erhalten und soll gestärkt werden. Darauf zielen die jetzt eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen bei Feralpi Stahl, mit denen dem anhaltenden Absatzeinbruch bei Baustahl begegnet wird, erklärte Werkleiter Frank Jürgen Schaefer heute.

 

Statt der ursprünglich angekündigten 80 werden jetzt noch 55 Mitarbeiter im Stahl- und im Drahtwerk betriebsbedingt gekündigt. Weitere 20 verlassen das Unternehmen, indem sie in Altersteilzeit oder in den vorgezogenen Ruhestand gehen. „Wir haben mit dem Betriebsrat einen entsprechenden Sozialplan und Interessenausgleich ausgehandelt, die gekündigten Mitarbeiter erhalten eine Abfindung“, teilte Schaefer weiter mit.

 

Damit beschäftigt Feralpi Stahl Riesa in vier Firmen in Riesa künftig noch 504 Mitarbeiter. Am Standort wird Stahl aus Schrott produziert. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Teil des Recyclingkreislaufes. Der Stahl wird unter anderem zu Produkten für Betonelemente des Hoch- und Tiefbaus weiterverarbeitet.

 

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Dipl.-Ing. Frank Jürgen Schaefer
Prokurist / Werksdirektor 
Tel.: +49 (0) 3525 749-100
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E-Mail: Frank Schäfer