Feralpi und TS-Bau machen sich für nachhaltigen Verkehrswegebau stark

Gesteinskörnungen aus Eisenhüttenschlacken – als Baumaterial verwendet, ersetzen diese Sekundärrohstoffe seit mehr als 100 Jahren Naturmaterialien, die in Steinbrüchen und Kiesgruben abgebaut werden.

Gerade im Verkehrswegebau ist Elektroofenschlacke (EOS), die in Riesa mechanisch aufbereitet und zu einem zugelassenen, behördlich zertifizierten Baustoff verarbeitet wird, eine nachhaltige Alternative.

Leider entscheiden sich dennoch einige Verantwortliche noch immer gegen den Einsatz der EOS und für bergmännisch abgebaute Mineralbaustoffe. Warum ist das so? Welche Zweifel an der Eignung des Sekundärrohstoffes bestehen, und wie kann man sie ausräumen?

Gemeinsam mit TS-Bau spürt Feralpi diesem Phänomen mit einem Brief an 30 Stadtbauämter in Sachsen nach. Die Verantwortlichen erhalten in diesem Zug einen Leitfaden für öffentliche Verwaltungen, private Bauherren und Bauunternehmen rund um Eisenhüttenschlacken, ihre technische Eignung und Umweltverträglichkeit.

„Wir hoffen, dass EOS gezielter zum Einsatz kommt – und so Primärrohstoffe und damit die Umwelt geschützt werden", betont Werkleiter Frank Jürgen Schaefer, der gemeinsam mit Michael Benedikt, Geschäftsführer TS-Bau, den Brief unterzeichnet hat.

 

Weitere Informationen:

Dipl.-Ing. Frank Jürgen Schaefer

Werksdirektor

T +49 (0) 3525 749-100

frank.schaefer@feralpi.de